Friday, 26. June 2026
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Niederbayern >> Thursday, 25. June 26

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Brandenburgs alte Alleen spenden Schatten: Früher schützten die Bäume marschierende Soldaten und Pferdegespanne, heute profitieren Autofahrer und Radler von der grünen Kühle. Aus Sicherheitsgründen gilt Tempo 60 oder 70. (Foto: mediendenk)
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Elektrisch reisen: Seele baumelt, Kasse jubelt

An den Hitzetagen gen Norden entfliehen? Fernab verstopfter Autobahnen geht die Testreise mit E-Auto und Dachzelt ins Naturparadies von Brandenburg. Erkenntnis: Elektrisches Reisen auf einsamen Landstraßen bringt Entschleunigung und Entdeckungen – sowie eine Sparsensation beim Kraftstoff: 1.000 Kilometer inklusive Klimaanlage und Kühlbox kosteten knapp 30 Euro an Strom. Wie das möglich war?

In der ersten Übernachtungspause legt der Reisende mit seinem Elektroauto ein ganzes Barockschloss lahm. Er hat einen Kurzschluss ausgelöst. Als er das Ladekabel an eine der drei Tesla-Ladestationen anschließt, erlöschen im gesamten Hotel die Lichter. Aufgeregt winkend kommt der Nachtportier angerannt: „Bitte nicht!“ Der E-Mobilist steht verwirrt da. Ein peinlicher Moment. Aber die Panne wird zum Glücksfall. Sie wird zur rekordverdächtigen Ersparnis bei den Kraftstoffkosten beitragen.

Demos gegen Massentourismus und brennende Wälder. Verstopfte Autobahnen und überhitzte Städte. Wer diesen Sommer die Nachrichten verfolgte, den lockte der Süden wenig. Der Wunsch, gewohnt mit Bahn und Fahrrad – siehe Heft Nr. 148 – klimafreundlich und günstig zu reisen, birgt neuerdings ein Handicap: Die jahrzehntelang vernachlässigte Schiene ist zur Dauerbaustelle geworden. Überfüllte Züge, ausgefallene Züge, verspätete Züge.

Der Reporter studiert die Landkarte. Das nördliche Gegenstück zum Gardasee, genauso weit entfernt, liegt rund 50 Kilometer südlich von Berlin. Zwanzig Seen reihen sich am Rande des Naturparks Dahme-Heideseen. An deren Ufern sind Campingplätze ausgewiesen, einer liegt versteckt im Wald. Im Schatten der Natur entspannen statt mit Sonnenschirm am Strand? Der Reporter montiert ein Dachzelt auf sein Elektroauto, legt einen E-Scooter auf den Rücksitz. Die „elektrische Urlaubsreise“ kann beginnen.

Diese Redaktion ist vor acht Jahren auf Elektroauto umgestiegen. Das erste Modell, ein Franzose, hatte bei einer Batteriekapazität von 21 Kilowattstunden eine Reichweite von rund 160 Kilometern. Das heutige Modell stammt aus einem chinesischen Werk, das eine Partnerschaft mit VW unterhält. Die Forschung hat die Batterietechnologie erheblich vorangetrieben. In der heutigen Batterie mit fast identischer Größe steckt eine dreifache Kapazität: 69 Kilowattstunden. Die Reichweite beträgt laut Herstellerangaben 440 Kilometer.

Der eilige Mensch wählt in der Regel am Navigationsgerät zum Ziel nicht die „kürzeste Route“, sondern die „schnellste Route“. Sie gibt Autobahnen den Vorzug. Diese Strecken sind normalerweise länger. Bei sehr hohen Geschwindigkeiten fällt dies zeitlich nicht ins Gewicht, erhöht aber immens den Kraftstoffverbrauch. Die Fahrt ins Brandenburger Seenland hätte nahtlos über die Autobahnen A3, A93, A72, A4, A14 und A13 erfolgen können. 604 Kilometer misst diese Route.

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500 Kilometer nördlich von Passau breitet sich das Brandenburger Land mit Seen und Naturparks aus. Die Entdeckungsreise führt auf kürzestem Weg durch Böhmen, überquert das Erzgebirge und durchkreuzt Sachsen. (Grafik: mediendenk)
Der Reporter denkt an den erhöhten Luftwiderstand wegen des Dachzelts auf dem Autodach. Es wären wahrscheinlich zwei Tankstopps an den Schnellladestationen der Autobahn notwendig geworden. Die abtrünnige Kundschaft der Mineralölgesellschaften muss an deren Ladesäulen tief in die Tasche greifen: bis zu 79 Cent pro Kilowattstunde. Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn der Preis für einen Liter Sprit über sieben Euro liegen würde.

Das E-Auto verändert den Menschen. Nichts rumpelt, brummt oder raucht. Die Ruhe überträgt sich auf den Fahrer, auf die Mitfahrenden und das Fahrverhalten. Die auffällig gestaltete digitale Verbrauchsanzeige lehrt den E-Mobilisten, dass der Energieverbrauch bei Geschwindigkeiten über 60 km/h deutlich ansteigt. „Luftwiderstand“ nennt sich der exponentiell wachsende Gegner. Dem Fahrer eines Autos mit Verbrennungsmotor wird dies erst nach dem Tanken bewusst, wenn er den Taschenrechner benutzt.

Mit „kürzeste Strecke“ und „Autobahn meiden“ misst die Fahrtstrecke – siehe Karte – 100 Kilometer weniger. Der Italienreisende, der abseits der Autobahn die Alpenstraßen befährt, genießt das Erlebnis abwechslungsreicher Landschaften, entlegener Dörfer und kurvenreicher Straßen. Auf unserer Route schnurstracks nach Norden schenken das Fahrvergnügen zwei deutsche Mittelgebirge, der Bayerisch-Böhmische Wald und das Erzgebirge.

Seit vier Jahren nutzt die Redaktion einen sogenannten dynamischen Stromtarif eines norwegischen Ökostromanbieters, um ihr E-Auto aufzuladen. Dieser Tarif richtet sich nach den aktuellen Schwankungen auf dem Strommarkt. Kurz vor der geplanten Abreise treibt ein Sturmtief im Norden die Windräder an. Über mehrere Stunden hinweg beläuft sich der Preis pro Kilowattstunde auf null Cent, zuzüglich 18 Cent für Steuern, Abgaben und Gebühren. So kann der Wagen für lediglich 12 Euro „betankt“ werden. An den günstigsten öffentlichen Ladesäulen würde der dreifache Preis fällig. Selbst mit der Ladekarte des ADAC sind es ab dem 1. Oktober 57 Cent.

Fast 50 Millionen Autos sind in Deutschland zugelassen. Der Anteil der vollelektrischen Fahrzeuge liegt bei rund 1,5 Millionen, was drei Prozent entspricht. Deshalb ist vielen Lesern wahrscheinlich nicht geläufig, wie man die beiden Antriebsarten in Bezug auf Energieverbrauch und Kosten korrekt vergleicht. Die Faustregel lautet: Faktor 10. Der Tank – also die Batterie – unseres aktuellen Modells fasst eine Kapazität von sieben Litern, also 70 Kilowattstunden. Der Verbrauch liegt laut Herstellerangaben bei 17,8 Kilowattstunden, also 1,78 Litern, pro 100 Kilometer. Weshalb der Umrechnungsfaktor 10? In einem Liter Sprit stecken nahezu 10 Kilowattstunden Energie, konkret sind es im Diesel 9,8 Kilowattstunden, im Benzin 8,5. Der Anschaulichkeit halber ergänzt der Autor fortan wichtige Werte in der Verbrennersprache.

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Am Campingplatz traf der Passauer auf andere Dachzeltfreunde. Die großen Wohnmobile kosten Platz und Geld. (Foto: mediendenk)
Der optimale Zeitpunkt für einen Ladestopp zwischen Niederbayern und Brandenburg wäre nach der Hälfte der Strecke, also nach etwa 250 Kilometern. Verbunden mit einer Übernachtung bringt das Vorzüge: Die Fahrzeit teilt sich stressfrei in zwei halbe Tage auf und ein neuer Ort lässt sich entdecken. Verglichen mit der Südroute zum Gardasee läge der Übernachtungsstopp bei Innsbruck. Richtung Norden wird die Stadt Jirkov angezeigt. Sie befindet sich am Fuße des Erzgebirges auf tschechischer Seite.

Das Buchungsportal wirft auf der Suche nach einer Herberge mit E-Ladestation in Jirkov nur ein einziges Ergebnis aus: Červený Hrádek. Das Foto zeigt einen majestätischen Barockbau im Schönbrunner Gelb. Es ist das „Schloss Rothenhaus“, wie der Reporter später erfahren wird. Das Zimmer kostet 51 Euro inklusive Frühstück. Für das Aufladen des Autos werden laut telefonischer Auskunft einmalig 180 tschechische Kronen, umgerechnet sieben Euro, fällig – unabhängig von der Strommenge. Ein wirklich gutes Angebot.

Die entschleunigte Fahrt lässt den Verbrauch – trotz Dachzelt – streckenweise unter 1,3 Liter, also 13 Kilowattstunden, pro 100 Kilometer sinken. Die Reichweite mit voller Batterieladung steigt auf 538 Kilometer. Ist das ein neuer Effizienzrekord für dieses Modell?

Es liegt nicht allein an der Zurückhaltung des Elektrowagenfahrers, sondern an den Umständen. In Tschechien gilt auf Landstraßen Tempolimit 90. In jedem noch so kleinen Dorf wird die Ortsdurchfahrt, Tempo 50 oder 30, mit Tempotafeln kontrolliert. Große Bäume am Straßenrand sind ein weiterer „Entschleuniger“. Auf den alten Alleestraßen in Brandenburg ist beispielsweise grundsätzlich Tempo 70 vorgeschrieben. Die Landesregierung hat dies 2011 verfügt, da die Hälfte aller Verkehrstoten an einem Baum gestorben sind. Die uralten Buchen und Linden, Pappeln und Platanen, aber auch Obstbäume säumen kilometerlang den Weg. Der Reporter hinter dem Lenkrad denkt an die Urlauber auf der Autobahn, die in brütender Hitze über graue Betonpisten sausen – oder im Stau stehen.

Barockgeschichte verbindet Jirkov und Passau

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„Rothenhaus“ nennt sich dieses Barockschloss, das auf halber Strecke liegt. Übernachtung mit Frühstück ab 51 Euro. Es gibt eine historische Verbindung zu Passau. (Foto: mediendenk)
Bei der Anfahrt nimmt die 19.000-Einwohnerstadt Jirkov sich eher abschreckend aus. Monströse Plattenbauten aus der Zeit des Kommunismus, Industrieanlagen mit hohen Schornsteinen und in der Ferne die drei Kühltürme eines stillgelegten Kohlekraftwerks. Wer hätte vermutet, dass sich nicht weit von dieser Hässlichkeit eine der herrlichsten Herbergen mit einer günstigen E-Ladestation verbirgt. Wäre der Reisende nicht elektrisch unterwegs, hätte er diesen Ort nie entdeckt. Drei Stockwerke hoch erhebt sich das vierflügelige Schloss Rothenhaus, umgeben von einem weitläufigen Park.

Das Schloss wurde zur selben Zeit erbaut, als Passau nach dem Großen Stadtbrand 1662 als Barockstadt neu erstand. Es gibt über den österreichischen Uradel Berührungen mit unserer Stadtgeschichte. Schlossherr war im 18. Jahrhundert Fürst Heinrich Joseph von Auersperg. Einer seiner Söhne wurde Fürstbischof in Passau, Joseph Franz von Auersperg. Auf ihn gehen das Opernhaus und das Schloss Freudenhain zurück.

Eine doppelläufige Steintreppe führt über jeweils 48 Stufen hinauf zum Eingangsportal. Der Rezeptionist kämpft mit dem neuen Rechnungsprogramm. „Die städtische Software eignet sich nicht unbedingt für einen Hotelbetrieb“, erklärt er. Das Einzeldenkmal, 2006 mithilfe von EU-Geldern aufwendig restauriert, befindet sich seit 1996 im Besitz der Stadt Jirkov. 22 Zimmer, 55 Betten. Gerade so, als würde die Stadt Passau im Oberhaus Gästezimmer einrichten und vermieten.

Kühlbox nicht vergessen!

Der Elektroautofahrer empfindet Dankbarkeit, wenn er die zahlreichen Windräder in Böhmen, Sachsen und Brandenburg erblickt. Manchmal ist der Horizont gespickt davon. Sie produzieren den Strom, der an stürmischen Tagen zum Spottpreis aus der Steckdose fließt. Als er einen Brandenburger Kiefernwald durchquert, erschrickt er beim Anblick von einem der großen weißen Riesen. Er winkt hoch über den Baumwipfeln. Die Windräder stehen mitten im Wald, denn ihre Standfüße wurden so weit hochgezogen, dass die Rotoren den Baumkronen nichts anhaben können.

Der Naturfreund hat beim Aufbruch in Passau ein wichtiges Zubehör vergessen: eine Kühlbox. Sein abgelegener Campingplatz bietet keine Einkaufsmöglichkeiten, und als Selbstversorger braucht er eine Kühlung für Getränke und Lebensmittel. In diesem heißen Sommer sind Kühlboxen jedoch bei den großen Ketten ausverkauft, und die Lieferzeiten wären zu lang. Schließlich findet er einen Campingausstatter aus der Oberpfalz mit Filialen nahe Berlin. „Wir haben uns großzügig eingedeckt“, berichtet der Verkäufer. Empfohlen werden Kompressor-Kühlboxen, die sparsam nach dem Prinzip der Wärmepumpe mit 40 Watt bis zu minus zehn Grad erreichen. Der Camper kauft eine 29-Liter-Box für 250 Euro, die von da an im Dauerbetrieb über die Batterie des E-Autos betrieben wird. Auf der Rückfahrt steigt der Kraftstoffverbrauch um 0,1 Liter, also eine Kilowattstunde, pro 100 Kilometer.

Das Bad im glasklaren Waldsee, der vom Grundwasser gespeist wird, war erfrischend. Unter dem Laubdach eines jungen Eichenbaumes öffnet sich der Camper eine kühle Flasche Rhabarberradler. Nach 22 Uhr wird es ruhig, denn nur etwa ein Drittel der 80 Dauercamper, Jahresplatzmiete 1.500 Euro, sind trotz Ferienzeit am Platz. Ein sieben Meter langer Wohnwagen steht für 10.000 Euro zum Verkauf. „Das sind die Auswirkungen der Pandemie“, erklärt ein Dauercamper aus Berlin, Mitte 30, der mit seiner Freundin in einen blumengeschmückten Bauwagen gezogen ist. Er versucht, seine vertrockneten Pflanzen zu retten, und läuft mehrmals mit der Gießkanne zum Wasserhahn.

Viele seiner Bekannten reisen jetzt wieder per Flugzeug in ferne Länder. „Die Leute haben Nachholbedarf, aber das ist schlecht fürs Klima“, sagt er. Dabei gebe es auch in der Heimat viel zu entdecken. Passend zum Gespräch brummt es am Himmel. Die App verrät: Eine EasyJet-Maschine ist auf dem Weg nach Palma de Mallorca.

Frühstücksei und Kaffeewasser kochen, mittags und abends Nudeln oder Kartoffeln garen; ein Kaffee zwischendurch; Mobiltelefone und Rechner aufladen und die Kompressor-Kühlbox im Dauerbetrieb. Außerdem leuchtet das LED-Standlicht rund um die Uhr, weil es an den Entlademodus gekoppelt ist. Um die Nachbarn nicht zu belästigen, bedeckt der Reporter nachts die Scheinwerfer mit Kleidungsstücken.

Die Bilanz nach vier Tagen zeigt einen Rückgang der Batterieladung um etwa ein Viertel, was 18 Kilowattstunden entspricht. Die Reichweite des Autos hat sich um 120 Kilometer verringert. Zwölf Tage Camping mit eigener Stromversorgung sind also locker möglich. Vorausgesetzt, es gibt eine Ladestation für die Heimfahrt innerhalb eines Umkreises von 100 Kilometern.

Für Sparfüchse sei angemerkt: Der Strom vom Campingplatz wäre doppelt so teuer gewesen wie der mitgebrachte. Zudem wäre es keine kluge Idee gewesen, das E-Auto an der Steckdose zu laden. „Unser Netz ist jetzt schon zu Spitzenzeiten überlastet“, sagt Julia Seidlitz, die den Campingplatz betreibt und selbst ein E-Auto fährt. Es sei eine Herausforderung gewesen, den Platz inmitten eines Naturschutzgebiets nach der DDR-Ära aufgrund der zahlreichen Vorschriften aufrechtzuerhalten. Der Familienbetrieb geht auf ihre Oma zurück.

Der Schlossherr für eine Nacht betritt einen 50 Meter langen Gang, der mit einem rotgemusterten Teppich ausgelegt ist. Historische Gemälde erzählen die Geschichte des Gebäudes, ein antiker Flügel zeugt von vergangenen Konzerten. Die Decke des elf Quadratmeter kleinen Zimmers misst 4,50 Meter. Der Blick aus dem Fenster fällt auf den Park mit gigantischen Zypressen, Riesenlebensbäumen, die 1.000 Jahre alt und bis zu 70 Meter hoch werden können. Frösche quaken, zwischen Seerosen plantschen Enten. Der reisende Reporter hat das bemerkenswerte Quartier auch für die Übernachtung auf der Rückfahrt gebucht. Der Kurzschluss, so wurde ihm erklärt, hängt mit dem Umbau der Haustechnik zusammen. Der Ausfall der Tesla-Ladestationen besteht weiterhin.

Der Fahrer eines Verbrenners hat einen Reservekanister im Kofferraum, der E-Mobilist führt das Ersatzladekabel für die normale Steckdose und eine 25-Meter-Kabelrolle mit. Er schließt das Auto jeweils an einer Steckdosenleiste im Torbogen des Schlosses an. Das Hotelpersonal ist von der Lösung angetan – und der Reisende erst recht. Die zweimalige langsame Übernachtladung wird nicht berechnet, als Wiedergutmachung für die defekte Schnellladestation.

Die Stadt Jirkov hat dem Gast die Ladepauschale von 14 Euro erlassen und ihm damit Kraftstoff von 50 Kilowattstunden, also etwa fünf Litern, geschenkt. Das sind 330 Autokilometer zum Nulltarif. So ergibt sich die erstaunliche Kilometerkostenabrechnung dieser Testreise „Campen mit E-Auto“.

Beitrag erschien in Heft Nr. 178