· | Niederbayern >> Saturday, 16. August 25
Leitungswasser wieder unbedenklichHeute, drei Tage später, hat die Stadt Passau mittags mitgeteilt, dass das Leitungswasser nicht mehr abgekocht werden muss. Vor allem für Gastronomie und Zahnarztpraxen, für Altenheime und Großküchen war die Abkochanordung ein Stress. Ausgerechnet an den heißesten Tagen musste die Stadt Passau auch ihre neuen öffentlichen Trinkbrunnen stilllegen. *** 13. August 2025 Stadtwerke alarmieren: Leitungswasser abkochen! Passau - Das Gesundheitsamt hat den Trinkwasserversorger Stadtwerke aufgerufen, die Bevölkerung zu warnen: Leitungswasser ab sofort abkochen, wenn es zum Verzehr verwendet wird oder mit Wunden in Kontakt kommt. In einer Probe aus einem Trinkwasserbrunnen der Soldatenau wurden drei Enterokokken pro 100 Milliliter festgestellt – bereits ein Keim ist nicht zulässig. Betroffen sind zigtausend Haushalte: die Stadt Passau sowie die Gemeinden Salzweg und Tiefenbach. Näheres steht auf der Infoseite der Stadtwerke. Auch für die Stadt Vilshofen gilt unter anderem die Anordnung. Eine Nachprobe am morgigen Mittag soll klären, ob Entwarnung gegeben werden kann, sagte Rathaussprecher Michael Schmitt. Die Präsenz von Enterokokken in Trinkwasserproben gilt als schwerer Befund und weist fast immer auf eine fäkale Verunreinigung hin, etwa durch defekte Kanäle oder Oberflächenwasser nach Starkregen. Enterokokken vermehren sich nicht im Wasser, sondern gelangen von außen ins Wassersystem. Die Meldung trifft Passau an einem Hitzetag. In der Wetterstation am sűdlichen Innufer wurden heute um 15.30 Uhr in der Spitze 33,7 Grad gemessen -- der zweitheißeste Tag des Jahres und der 16, Hitzetag. Am 2. Juli waren es 34,8 Grad. Das Leitungswasser wird nun gechlort. *** Vor fünf Wochen war es im Landkreis Passau zu einem Fehlalarm gekommen Fehler im Labor Landratsamt zieht Warnung zurück: Leitungswasser trinkbar 10. Juli 2025 In der Trinkwasserversorgung der sogenannten Ruhstorfer Gruppe wurden laut Warnmeldung vom gestrigen frühen Nachmittag Kolibakterien festgestellt. Rund 50.000 Menschen im Rottal, Landkreis Passau, waren betroffen. Das Landratsamt hat die Betroffenen aufgerufen, das Leitungswasser abzukochen.
Wie es zu der Verunreinigung kam, wird noch ermittelt, hieß es anfangs auf Nachfrage. Dann kam tags darauf die Entwarnung: Die Qualität des Leitungswassers sei in Ordnung. Es habe sich wohl um einen Fehler des Labors gehandelt - "menschliches Versagen"
::: Eine von sechs Proben sei verunreinigt gewesen, sagt Werksleiter Armin Bauer. Man warte die Folgeproben ab. Nachtrag: Dann hat sich wahrscheinlich der Laborfehler gezeigt.
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