Dienstag, 16. Juli 2019
·
·

Printmagazin >> Mittwoch, 06. MĂ€rz 19

bild_klein_0000015176.jpg
Warmes, mildes Licht oder kaltes, blendendes Licht: Am südlichen Brückenkopf der Marienbrücke lässt sich der Übergang von der "Kerzenlicht"-Laterne zur LED-Laterne gut erkennen. (Foto: mediendenk)
Taghelle Nacht

Leser-Reaktion zum Beitrag ĂŒber Lichtverschmutzung

Ein Beitrag im aktuellen Magazin zur Lichtverschmutzung im Stadtgebiet hat bereits jetzt zu zahlreichen Reaktionen gefĂŒhrt.

  • Hausbesitzer haben angeboten, sich an einer Unterschriftenliste zu beteiligen. LED-Leuchtreklamen, welche die Nacht zum Tag machen, rauben Bewohnern den Schlaf. Es werden Beispiele genannt, wie Nachtbeleuchtungen von Hofeinfahrten und Dauerlicht in BĂŒrogebĂ€uden benachbarte Bewohner belĂ€stigen.
     
  • Ein Lokalpolitiker Ă€ußerte sich, dass der Beitrag fĂŒr ihn Anregung sei, gegen die Bodenbeleuchtung im Platanenpark am Kleinen Exerzierplatz vorzugehen. Sie blendet SpaziergĂ€nger und beleuchtet den Nachthimmel - mehr Schaden als Nutzen.
     
  • Die Betreiber eines im Beitrag genannten neuen Wohn-und GeschĂ€ftsviertels treffen sich morgen mit Elektrikern und Werbetechnikern, um zu beraten, wie die Lichtflut an LED-Reklamen und Außenbeleuchtungen eingedĂ€mmt und reguliert werden kann.
     
  • Der Besitzer eines Naturdenkmals sorgt sich, dass Pflanzen und Tiere unter dem nĂ€chtlichen grellen Licht leiden. Wissenschaftler warnen, dass Lichtverschmutzung eine der Ursachen des Infektensterbens ist.
     
  • BĂŒrger bemĂ€ngeln, dass die neuen  LED-Laternen in den historischen Stadtteilen im Gegensatz zu den alten Beleuchtungen zu grell und zu kalt seien. Die angenehme Stimmung, die zuvor in den Gassen herrschte, sei verloren gegangen.
     
  • VizebĂŒrger Urban Mangold schreibt: Er werde sich dieses Themas verstĂ€rkt annehmen, denn es sei ihr auch ein Bestandteil des Volksbegehrens zum Artenschutz.
     
  • Ein Anwohner der Lindau schreibt: Obwohl die KreuzfahrtschifflĂ€nde bis Ende MĂ€rz nicht in Betrieb und die Zufahrt abgesperrt ist, seien die Anlegestellen die ganze Nacht beleuchtet.
     
  • CSU-Stadtrat Armin Dickl meldete sich, dass seine Fraktion an moderne Lösungen denke: Die Beleuchtung reiner Wohngebiete oder Uferpromenaden ließen sich mit Infrarot-Technik ausrĂŒsten - Licht geht nur bei Bedarf an.

Schreiben Sie uns zum Thema direkt an info @buergerblick.de. Wir werden die FÀlle im nÀchsten Heft aufgreifen.

 
Bitte klicken Sie diese Förderer
und Freunde der freien Presse:

Hier Ihre Anzeige?
Kontaktieren Sie uns!

 

Unsere News und Bilder
finden Sie wieder:
 
Tageszeitung

 

Wochenzeitung

 

Illustrierte

 

TV & Radio
ARD
ZDF
Bayerisches Fernsehen
 
Agenturen

 

Ausland

 

Internet
Google
Yahoo
Passau Bilder