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Probebohrungen für den Hochwasserschutz - wie sie im Sommer 2016 an der Innpromenade stattfanden - werden ab nächster Woche auf der Donauseite durchgeführt. (Photo: Bürgerblick)
Umstrittener Hochwasserschutz

Probebohrungen am Donauufer beginnen

Der umstrittene Hochwasserschutz wird in Passau weiter vorangetrieben. Ab der kommenden Woche werden am Donauufer im nördlichen Neumarkt ein Dutzend Probebohrungen vorgenommen.

W√§hrend der n√§chsten drei bis vier Wochen k√∂nne es deshalb zu Verkehrsbehinderungen an der Oberen Donaul√§nde kommen; auch die Parkpl√§tze unter der Schanzlbr√ľcke und an der Fritz-Sch√§ffer-Promenade k√∂nnten eingeschr√§nkt sein, teilt das Rathaus mit.

Der Hochwasserschutz im n√∂rdlichen Neumarkt (Donauufer) ist wegen Unterstr√∂mungen mit dem Hochwasserschutz im s√ľdlichen Neumarkt (Innufer) eng verbunden. Eine Wirksamkeit ist nur durch Hochwasserschutzbauten an beiden Ufern garantiert.

Auf der Innseite gibt es jedoch heftigen Widerstand: Die geplante Zerst√∂rung der dortigen Kastanienallee an der Innpromenade, ein Naturdenkmal, wollen B√ľrger notfalls mit einem B√ľrgerentscheid verhindern. 

 
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