Montag, 20. November 2017
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Über die Wolfstragödie und ihre Folgen lesen Sie im aktuellenBürgerblick-Magazin.
Wolfstragödie

Ein Ausreißer treibt sich im nördlichen Landkreis Passau herum

Zwiesel - Zwei aus dem Nationalpark-Gehege am „Haus der Wildnis“ entlaufenen Wölfe sind im nördlichen Landkreis Passau und im Gebiet des Falkensteins unterwegs. Darauf würde sich die Suche konzentrieren, teilt die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald aufgrund neuer Sichtungen mit.

Die Wolfssuche in St. Englmar (Landkreis Straubing-Bogen) dagegen ist eingestellt worden. Die Auswertung von Fotofallen hat ergeben, dass es sich hier nicht um einen der Ausreißer, sondern um einen wolfsähnlichen Hund handelt. Das Tier war von einer Autofahrerin gemeldet worden, die es leicht touchiert hatte.

Die Wolfstragödie begann vor einem Monat. Unbekannte hatten in der Nacht auf 6. Oktober das Freigehege der Wölfe in Ludwigsthal, Gemeinde Lindberg, geöffnet. Sechs der neun Gehegewölfe nutzten die Chance zur Flucht. Zwei Wölfe wurden erschossen, einer vom Zug überfahren, einer kehrte zurück und ging in eine Lebendfalle.

Einen ausführlichen Bericht  über die Wolfstragödie und ihre Folgen lesen Sie In der aktuellen Zeitschrift Nr. 110, Novemberausgabe.

 
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