Montag, 20. November 2017
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Lokalnachrichten >> Freitag, 20. Oktober 17

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Warnschilder "Wir versuchen Wölfe lebend zu fangen" sind an Wegweisern des Besucherparks aufgestellt worden.
Mitarbeiter auf Wolfsfang

Besucherpark am Falkenstein gesperrt

Zwiesel - Auf eine Wanderung durch Herbstwald und Freigehege im Nationalpark "Bayerischer Wald" am Falkenstein m√ľssen die Besucher seit Freitag verzichten. Die Mitarbeiter des Besucherzentrums sind im Alarmzustand und haben den Zutritt zum Gel√§nde gesperrt: Einer der drei noch lebenden entlaufenen W√∂lfe ist mehrmals am Informationszentrum ‚ÄěHaus der Wildnis‚Äú gesichtet worden; von Mitarbeitern, aber auch von Besuchern.

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Dieses Gel√§nde ist wegen Wolfssuche seit heute fr√ľh gesperrt: Wanderwege und Freigehege am "Haus der Wildnis" in Lindberg bei Zwiesel.
‚ÄěWir brauchen jetzt Ruhe, damit wir das Tier lebendig einfangen k√∂nnen‚Äú, sagt ein Pressesprecher. G√§ste, die mit der Waldbahn anreisen, werden im Zug mit Lautsprecherdurchsagen informiert, dass der Besucherpark gesperrt ist. Auf einem eineinhalbst√ľndigen Rundgang k√∂nnen in den Freigehegen rund ums "Haus der Wildnis" Wildpferde, Auerochsen, Luchse und die verbliebenen drei W√∂lfe besichtigt werden.

Sechs der neun Wölfe waren in der Nacht auf 6. Oktober aus ihrem Gehege entwischt, weil Unbekannte ein Tor geöffnet hatten. Einer der Ausreißer ist vom Zug getötet worden, zwei durch Gewehrkugeln von Jägern.

 
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