Mittwoch, 26. Juli 2017
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Regionales >> Montag, 03. Juli 17

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Lesung in Passau: Türkei-Korrespondent Maxi Popp hat trotz bedrückender Arbeitsbedingungen den Humor nicht verloren. (Foto: Tobias Köhler)
Auftritt in Passau

TĂĽrkei-Kenner Popp als Publikumsmagnet

Maxi Popp berichtet seit zehn Jahren für das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ aus Istanbul. Was der Passauer Türkei-Kenner zu sagen hat, wollten mehr als 200 Zuhörer, darunter viele ehemaligen Klassenkameraden und Lehrer, hören.

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Die mehr als zweier Zuhörer nahmen auch auf den Podesten der Bücherrregale, auf dem Teppich oder der Treppe ins Obergeschoss Platz. (Foto: Tobias Köhler)
Popp hat sich nach dem Abitur am Adalbert-Stifter-Gymnasium in Passau aus Abenteuerlust für ein Studium in der Türkei entschieden und ist dort, wenn man so sagen will, hängen geblieben.

Im Verkaufsraum des Buchhändlers am Nibelungenplatz herrschte trotz einer schweißtreibenden Raumtemperatur von 27 Grad gespannte Stille, als Popp aus seinen Beiträgen vorlas, das Damals und Heute verglich, Fragen aus dem Publikum beantwortete und die Entwicklungen aus seiner Sicht analyiserte.

In dem Land seines Arbeitsplatzes sei es tatsächlich „finster und bedrückend“ geworden, sagte Popp. Bei Erdogan von einem „Diktator“ zu sprechen finde er fast angebracht.

Hier einer seiner Artikel zum Putsch und der GĂĽlen-Bewegung.

Im FrĂĽhjahr hatten BĂĽrgerblick-Reporter Popp in der TĂĽrkei besucht, hier der Report aus der Printausgabe Heft Nr. 104 vom April: "Wir schieben alle Paranoia"

 
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