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Das Freyunger "Europahaus" liegt 400 Meter nördlicht vom Bahnhof. (Quelle: Euregio)
Niederbayerisches Informationszentrum

Freyung als Knoten im Netzwerk "Europa"

Europa wirft einen Anker im Bayerischen Wald: Mitte Mai eröffnet in Freyung das sogenannte Europahaus. In diesem Dienstleistungszentrum können sich BĂŒrger aus Niederbayern, vom Landwirt bis zum Kulturschaffenden, zu grenzĂŒbergreifenden Projekten und Förderprogrammen informieren und beraten lassen.

Im DreilĂ€ndereck Deutschland, Österreich und Tschechien konzentrieren sich seit Jahrzehnten europĂ€ische Aufgaben und VerbĂŒnde. Sie sind jetzt in dem BayerwaldstĂ€dtchen Freyung unter einem Dach zu finden:

  • Zu den Ă€ltesten ZusammenschlĂŒssen gehört die 1993 gegrĂŒndete „EUREGIO“. In diesem Verein arbeiten die Kommunen zusammen. Zu den 150 Mitgliedern zĂ€hlen Landkreise, kreisfreie StĂ€dte, Vereine und VerbĂ€nde.
  • In einem Ă€hnlichen trinationalen Zusammenschluss wirkt seit 2012 der Verein „Europaregion Donau-Moldau“. Hier geht es um gemeinsame Projekten in Wirtschaft, Tourismus, Kultur, Soziales oder Bildung.
  • Ins Freyunger „Europahaus“ eingezogen ist außerdem eines der derzeit 58 deutschen Informationszentren der EuropĂ€ischen Kommission: das Netzwerk „Europe Direct“.
  • Die BĂŒros liegen TĂŒr an TĂŒr mit den Fördermittelberatern des Amtes fĂŒr LĂ€ndliche Entwicklung Niederbayern.

Beim Festakt mit regionalen Politikern und FunktionĂ€ren am 15. Mai wird  Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die Eröffnungsrede halten.

 
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